| |
9.
- 19. Juli 2008 (11 Tage)
Geführte
Tour
Detailierter
Reiseverlauf
(geringfügige
Änderungen vorbehalten):
|
1. Tag: Ankunft in Florenz / Toskana
Zu dieser
Jahreszeit herrscht Hochsommer mit 23 - 25 Grad
Durchschnittstemperatur und wenig (kein) Regen. Der Juli ist eine
angenehme Jahreszeit für einen Besuch in der Toskana, weil
es noch nicht wirklich heiss ist (nicht so wie im August)
und die meisten Besucher traditionell im Frühjahr und Herbst
kommen. An der Küste und in den Bergen
ist es ausserdem deutlich angenehmer mit guten klimatischen Bedingungen
zum Motorradfahren.
Begrüssung
im Hotel oder am Flughafen und Hoteltransfer. Bis zum gemeinsamen
Abendessen und der darauffolgenden Einführung
in die bevorstehende Tour habt Ihr Zeit, Euch ein wenig
zu erholen oder die Stadt zu erkunden.
Die
größte und mit Sicherheit meistbesuchte Stadt der Toskana
liegt im Becken des Arno, umgeben von Hügeln,
die im Norden rasch zum Apennin hin ansteigen.
Das Angebot an Sehenswürdigkeiten und Kunstschätzen
ist immens.
Ein
kleiner Rundgang schliesst die Wahrzeichen der Stadt ein: zunächst
der herrliche Dom Santa Maria del Fiore mit seiner
bunten Marmorverkleidung und der stattlichen Kuppel Brunelleschis.
Dazu gehören das ältere Baptisterium San Giovanni
(11.-12. Jh.) im protoromanischen Stil und der Campanile.
Bei
der Tourbesprechung hat jede die Möglichkeit, ihre Ideen
und Wünsche einzubringen. Wir werden auf dieser Tour etwa
6-8 Stunden am Tag auf gut asphaltierten
Strassen Motorradfahren (Schotterstrassen auf Wunsch
ebenfalls möglich). Wir werden etwa jede Stunde zum Fotografieren,
trinken etc. anhalten und jeden Tag einen längeren Lunchstop
in einem Café machen.
|
|
2.
Tag: Florenz - Val d'Orcia (200 km)
Nach einem
guten Frühstück machen wir uns auf den Weg in Richtung
Siena und unsere Unterkunft für die nächsten
Tage im Herzen der Toskana. Unterwegs rasten wir in einem netten
Restaurant fur einen Imbiss zwischendurch.
Die
Toskana ist bekannt für ihre hügelige Landschaft,
die sich besonders durch die vielen Pinien,
Säulenzypressen,
Olivenbäume
und Weinreben auszeichnet.
Heute
abend heissen uns Valeria & Fabio in ihrem toskanischen Landhaus
willkommen. Hier werden wir die nächsten
Tage unser Domizil aufschlagen und zu Tagestouren
starten. Nichtmotorradfahrende Freundinnen und alle, die mal eine
Pause machen wollen, können
sich hier herrlich entspannen, schwimmen, radfahren, reiten,
lesen und das dolce vita geniessen! Jeden Morgen verwöhnen
uns Valeria & Fabio mit einem leckeren Frühstück mit
selbstgemachten Teig-Teilchen, die sie mit frischer Marmelade und
Früchten der Saison reichen.
Nicht
weit von unserem Landhaus bringt uns Mario in seiner Trattoria
mit echter italienischer Küche und den frischen Zutaten der
Region in den 7. Himmel. Hier geniessen wir Chianina (Rindfleischgericht),
selbst gemachte Pasta, Ribollita, Pappa al Pomodoro
und, und, und!
Die
Italiener sind ein sehr soziales Völkchen und lieben das gemeinsame,
gemütliche Essen und Pallawern am Abend. Es ist ein
wesentlicher Bestandteil des Lebensstils in der Toskana,
den wir auf dieser Tour ausführlich kennenlernen und geniessen
werden. |


|
| 3.
Tag: Val D'Oria - CRETe Senesi (200 km)
Heute
lernen wir die phantastische Gegend um Siena kennen.
Die Landschaft hier hat bereits Generationen von Malern inspiriert.
Das kulturelle Erbe der Etrusker verleiht der Gegend
zusätzlich viel Mystik.
Die Etrusker
waren ein antikes Volk, das im nördlichen Mittelitalien im
Raum der heutigen Region
Toskana lebte. Die etruskische Kultur ist in diesem Gebiet
zwischen 800 und 100 v. Chr. nachweisbar. Die Etrusker gingen nach
der Eroberung durch die Römer (300 bis 90 v. Chr.) im Römischen
Reich auf. |
|
| 4.
Tag: Val d'orcia - colline Metallifere
(300
km)
Die
Colline Metallifere (italienisch: „Metall tragende
Hügel“, in deutscher Übersetzung auch Erzhügel
genannt) sind ein Gebirgszug der mittleren und südlichen
Toskana. Seit der Antike waren sie bekannt für ihre Bodenschätze;
heute entwickelt sich moderater Tourismus.
Das
Tal des Cecsina wird wegen seiner geothermischen Aktivitäten
auch als "Tal des Teufels" bezeichnet und das nicht
ohne Grund! Diese zischende & sprudelnde Gegend ist mehr als
faszinierend! Schwefelquellen und Geysire fauchen allenorts in diesem
amüsanten, farbenfrohen Freilicht-Museum.
Mittags
beim Lunch haben wir Gelegenheit, den vortrefflichen Wein und leckeren
Käse der Region zu probieren.
. |
|
5.
Tag: Val'Orcia - Maremma (240km)
Maremma
befindet sich ganz im Süden der Toskana, hier gibt es noch
immer die toskanischen Cow-Bow-Rinder mit dem geschwungenen Hörnern.
Diese
Gegend ist ausserdem berühmt für ihre etruskische
Kultur mit steinalten Katakomben und beeindruckenden Grabmälern.
Die Etrusker waren eine faszinierende Kultur: Sie führten niemals
Krieg, sie reisten gern, liebten gutes Essen und widmeten sich gerne
der Liebe. Die Grabmäler befinden sich in teils verwunschenen,
teils inspirierenden Gegenden - ihr werdet begeistert sein!
|

|
6.
Tag: Val'Orcia - Volterra (140 km)
Volterra
befindet sich etwa 50 Kilometer südlich von Pisa
und 50 Kilometer vom Mittelmeer entfernt. Volterra gilt mit seinem
spektakulären landschaftlichen Umfeld als eine der schönsten
Städte der Toskana.
Der
Kern der heutigen Stadt liegt abgeschieden auf einem 550 m hohen
Bergrücken über dem Tal der
Cecina ( Val di Cecina ) inmitten einer kargen,
zerfurchten Hügellandschaft. Die Felsabbrüche und Geröllhalden
sind das Produkt jahrhundertelanger Erosion. Das Gebiet Le
Balze im Nordwesten Volterras vermittelt einen farbintensiven,
pittoresken Eindruck dieses Phänomens.
|

|
7.
Tag: Val'Orcia - Elba Island
Heute
führt unsere Tourroute durch malerische und einsame Landstriche
der Küste entgegen. Dann setzen wir über nach Elba,
wo uns ein tolles Hotel in unmittelbarer Strandnaehe und mit Meerblick
erwartet. |
|
8.
Tag: Elba Island - Badeurlaub
Heute geniessen
wir Elba und gönnen
uns Badeurlaub.
Elba
war in frühen Zeiten berühmt für seine Eisenminen,
und seine Schmelzöfen gaben der Insel den
griechischen Namen Aethalia (die rauchende).
Elba
ist bei einer Küstenlänge von 147 km und einer Oberfläche
von 224 km² die drittgrößte Insel
Italiens. Ihr höchster Punkt ist mit 1.019 m der Monte Capanne.
Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 15,7°C.
Die
Insel Elba wird unweigerlich mit dem französischen Feldherrn
und Kaiser Napoleon verbunden, der dort ins Exil
ging. Nachdem Napoleon Bonaparte 1814 geschlagen wurde, dankte er
am 11. April 1814 ab und wurde nach Elba verbannt. Hier landete
er am 4. Mai 1814. Als Herrscher über die damals 10.000 Einwohner
konnte er seinen Kaiser-Titel behalten.
. |
|
9. Tag: Inselrundfahrt
(150 km)
Elba
ist eine kleine Insel mit vielen, grossartigen, kurvigen,
asphaltierten und nicht-asphaltierten Strässchen.
Heute entscheiden wir gemeinsam, was Ihr machen möchtet.
Wir können
zum Beispiel in den vielen kleinen romantischen Orten anhalten
und verschiedene Künstler besuchen und bei
ihrer Arbeit zusehen.
|

|
10.
Tag: Elba - Florenz (250 km)
Gleich
nach dem Frühstück
packen wir unsere Sachen und machen uns auf den Rückweg
nach Florenz, wo wir nach einer wunderschönen
Fahrt durch Weinreben und Zypressenhaine gegen Abend ankommen.
Ein weiteres Mal geniessen wir Florenz und sein sehr aktives,
typisch italienisches Nachtleben.
|

|
11.
Tag: Florenz - Mugello (250 km)
Heute haben
wir entweder die Möglichkeit,
Florenz und seine weltberühmten
Museen und Gallerien
(z.B. die Uffizien) anzuschauen oder wir machen
einen Ausflug nach Mugello in den Norden der Toskana.
Dann stürzen wir uns noch einmal gemeinsam ins Nachtleben,
bevor es am nächsten Morgen Abschied nehmen heisst. |
|
Euer
Tourguide in Italien: Erika Mugnai aus Florenz
"Since climbing onto my tricycle I have never looked back.
I have traveled across Europe, Indochina and Central America.
I love beautiful roads, fine food, and good company… preferably
wallowing in one of my favorite hot springs. I'm a maxi enduro
instructor. My “babys” are KTM LC4 and a HONDA
CRF 250 X"
|
|
Zurück
zur Seite mit den Tourinformationen, Hotels und Preise (hier
klicken)
Auf
Anfrage schicken wir gerne weitere Informationen (hier klicken)
|